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Forschungsnetzwerk

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AutorIn 1:
Bruckbauer, Stefan
AutorIn 2:
Pudschedl, Walter
HerausgeberIn 1:
UniCredit Bank Austria AG, Economics & Market Analysis Austria
Titel:
Warum die Arbeitslosigkeit in Europa nicht überall sinkt
Ort:
Wien
Verlag:
UniCredit Bank Austria AG, Economics & Market Analysis Austria
Jahr:
2016
Abstract:
Aus dem einleitenden Teil: "Seit 2013 verbessert sich die Lage am europäischen Arbeitsmarkt. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote ist von bis zu 11 Prozent auf nur noch 8½ Prozent saisonbereinigt Mitte 2016 gesunken. Der positive Trend am Arbeitsmarkt fällt in den einzelnen EU-Mitgliedsländern sehr unterschiedlich aus, in einigen Ländern ist er gar nicht zu beobachten. Das liegt zum einen an einer sehr unterschiedlichen Konjunktur. Zum anderen ist eine stark abweichende Entwicklung des Arbeitskräfteangebots in den Ländern dafür maßgeblich. Unsere Aufteilung der Veränderung der Arbeitslosenquote seit 2013 in eine Konjunktur- und eine Angebotskomponente zeigt für fast alle EU-Mitgliedsländer einen positiven Einfluss der Konjunktur auf den Arbeitsmarkt. Der Angebotseffekt fällt dagegen uneinheitlich aus. In vielen süd- und osteuropäischen Mitgliedsländern hat er den positiven Konjunktureffekt unterstützt, während er in einigen west- und nordeuropäischen Ländern den zumeist positiven Konjunktureffekt (teilweise) konterkariert hat. (...)"
[Arbeitsmarktanalysen, Arbeitslose, Arbeitslosigkeit, Arbeitskräfteangebot, Arbeitsmarktstatistiken, Europäische Union]
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URL:
 UniCredit Bank Austria AG