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Forschungsnetzwerk

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AutorIn 1:
Thomasberger, Martina
HerausgeberIn 1:
Bundesministerin für Bildung und Frauen - bmbf
Titel:
Frauen und Pensionen
Untertitel:
Wie Lebensentscheidungen die Absicherung im Alter beeinflussen
Ort:
Wien
Verlag:
Bundesministerin für Bildung und Frauen - bmbf
Jahr:
2015
Abstract:
Aus dem Vorwort: "Mit der Umstellung der Pensionsberechnung auf das Pensionskonto sind die Pensionen transparenter geworden. Gerade für Frauen kann der Einblick in bereits erworbene Ansprüche unerwartete Überraschungen bereithalten: Teilzeitbeschäftigung, Kinderauszeiten, und die generell geringeren Verdienste gegenüber Männern führen oft zu weitaus niedrigeren Pensionsansprüchen als erwartet. Zeit für Bildung und Kinder oder die Pflege von Angehörigen ist wichtig und oft unumgänglich. Mit dem Ausbau von Kinderbetreuungs- und Pflegeeinrichtungen, Verbesserungen der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und den Maßnahmen zum längeren Verbleib in Beschäftigung wurden und werden die Voraussetzungen geschaffen, frühzeitig wieder in den Beruf einzusteigen, länger darin zu verbleiben und in einem existenzsichernden Ausmaß zu arbeiten. Diese Lebensentscheidungen – welchen Beruf Sie ergreifen, wann Sie (wieder) beginnen zu arbeiten, wie viel und wie lange Sie arbeiten und verdienen – haben entscheidende Auswirkungen auf Ihre zukünftige Pension. Die vorliegende Broschüre erklärt einerseits die Grundlagen der Pensionsberechnungen inkl. Ansprüche, Fristen und Voraussetzungen. Andererseits werden die Auswirkungen von Erwerbsunterbrechungen und -reduktionen auf die Pensionshöhe dargestellt. (...)"
[Sozialpolitik, Pensionssystem, Sozialversicherungen, Pensionsversicherungssystem, Sozialstaat, Existenzsicherung]
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