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AMS report 126
AutorIn 1:
Egger-Subotitsch, Andrea
AutorIn 2:
Stark, Martin
HerausgeberIn 1:
Arbeitsmarktservice Österreich, Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation (ABI)
Titel:
Inklusionsbetriebe in Deutschland – Analysen und Rückschlüsse für Österreich
Ort:
Wien
Verlag:
AMS Österreich
Jahr:
2017
Reihe:
AMS report
Anmerkung:
Dieser AMS report ist ausschließlich als pdf verfügbar (keine Printausgabe)!
Abstract:
Aus dem einleitenden Teil: "Historisch betrachtet sind Inklusionsbetriebe kein neuartiges Modell. Unter der Bezeichnung »Sozialfirmen« finden sich schon gegen Ende der 1970er-Jahren erste Unternehmen, die durch einen besonders hohen Anteil an Beschäftigten mit Behinderung und durch besonders inklusionsgerechte Arbeitsstrukturen gekennzeichnet waren. (...) Erst 2001 – mit der Einführung des SGB IX – wurde das Modell der Inklusionsbetriebe formalisiert und Teil des Leistungskataloges zur Förderung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Der Gesetzgeber definiert Inklusionsbetriebe als Unternehmen oder Abteilungen, die zwischen 30 und 50 Prozent Menschen mit einer Schwerbehinderung im Rahmen regulärer Beschäftigungsverhältnisse beschäftigen. Es sind Unternehmen, die am Markt in Konkurrenz zu konventionellen Unternehmen agieren. Inklusionsbetriebe nutzen Förderinstrumente, erwirtschaften aber einen Großteil ihrer Erlöse, im Durchschnitt rund 75 Prozent, über den Markt. Die vorliegende Studie im Auftrag der Abt. Arbeitsmarktforschung und Berufsinformation des AMS Österreich, die in den Jahren 2016 und 2017 vom sozialwissenschaftlichen Forschungs- und Beratungsinstitut abif durchgeführt wurde, setzte es sich zum Ziel, dieses deutsche Modell der Inklusionsbetriebe eingehend zu analysieren und gegebenenfalls Rückschlüsse für die österreichische Förderlandschaft zu ziehen. (...)"
Download:
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Verweis:
 AMS info 395