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Forschungsnetzwerk

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AutorIn 1:
Stadler, Bettina
AutorIn 2:
Adam, Georg
HerausgeberIn 1:
Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Titel:
Ist Zeit das neue Geld? Arbeitszeitverkürzung in österreichischen Kollektivverträgen
Auftraggeber:
Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Auftragnehmer:
Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt - FORBA
Ort:
Wien
Verlag:
Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
Jahr:
2020
Reihe:
Materialien zu Wirtschaft und Gesellschaft Nr. 199 - Working Paper-Reihe der AK Wien
Abstract:
Aus dem einleitenden Teil: "(...) Die Untersuchung fragt nach Modellen der Arbeitszeitverkürzung in österreichischen Kollektivverträgen. Dabei ist ein breites Spektrum an Maßnahmen denkbar, die von einer Verkürzung der kollektivvertraglich vereinbarten wöchentlichen Normalarbeitszeit bis hin zu Maßnahmen, die indirekt eine Verkürzung der tatsächlichen Arbeitszeit bewirken können, wie die Vereinbarung der Möglichkeit einer Vier-Tage-Woche, reichen. Um das Spektrum möglicher Formen der Arbeitszeitverkürzung in Kollektivverträgen strukturiert aufzubereiten, wurden drei Detailfragen formuliert, die drei verschiedene Gruppen von Maßnahmen ansprechen. Konkret werden diese Detailfragen untersucht:
1. In welchen Kollektivverträgen ist derzeit die Freizeitoption verankert?
2. Welche weiteren innovativen Modelle der Arbeitszeitverkürzung gibt es in österreichischen Kollektivverträgen?
3. Welche anderen Sonderregelungen, die indirekt zu kürzeren Arbeitszeiten führen können, haben Eingang in Kollektivverträge gefunden? (...)"
[Arbeitssoziologie, Arbeitsforschung, Arbeitsbedingungen, Arbeitsorganisation, Arbeitszeiten, Arbeitspolitik, Arbeitszeitmodelle, Flexibilisierung, Personaleinsatz, Personalpolitik, Human Resources]
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