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Forschungsnetzwerk

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AutorIn 1:
Eichmann, Hubert
HerausgeberIn 1:
Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK)
Titel:
Digitale Transformation der österreichischen Bauwirtschaft und Auswirkungen auf die Erwerbstätigen
Untertitel:
Trendanalysen auf Basis von Literaturrecherchen und ExpertInnen-Prognosen
Auftraggeber:
Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK)
Auftragnehmer:
Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt - FORBA
Ort:
Wien
Verlag:
Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK)
Jahr:
2021
Reihe:
Berichte aus Energie- und Umweltforschung 15/2021
Abstract:
Aus dem einleitenden Teil: "Obwohl die „analoge“ Bauwirtschaft eher nicht als Vorreiter der Digitalisierung gilt, schreitet die Diffusion digitaler Technologien auch in dieser Branche zügig voran. Diese Entwicklung ist Anlass, in einer Trendanalyse nach wahrscheinlichen Auswirkungen der digitalen Transformation der österreichischen Bauwirtschaft auf den Branchen-Arbeitsmarkt zu fragen. In einer Vorausschau für die kommenden fünf bis maximal zehn Jahre wird erörtert, ob und inwiefern mit Blick auf betrieblich zum Einsatz kommende digitale Anwendungen eher von einer dadurch induzierten steigenden, sinkenden oder stagnierenden Nachfrage nach Arbeitskräften in der Bauwirtschaft bzw. in Bauberufen zu sprechen ist. In welchen Segmenten führen Digitalisierung und darauf basierende Automatisierungsprozesse eher zu Jobverlusten vs. Jobzugewinnen? Droht infolge einer „Digitalisierungsoffensive“ gar eine steigende Bauarbeitslosigkeit, weil sowohl in der Planung als auch in der Ausführung auf Baustellen immer mehr Tätigkeiten standardisiert durchgeführt werden können? Oder sind solche Befürchtungen übertrieben, weil gutes Planungs- und Bauhandwerk auch in Zukunft nicht zu ersetzen ist? Ergänzend zu quantitativen Beschäftigungseffekten werden inhaltliche Veränderungen in Bauberufen zu analysiert, insbesondere Herausforderungen bei „Digitalkompetenz“ sowie damit einhergehenden Neuzuschnitten der Arbeitsorganisation oder von Jobprofilen. (...)"
Download:
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